Atem als Therapie

 

„Wir finden mit dem Atem ein sicheres Zuhause in unserem Köper. Wir erfahren vollständige Vitalität, den Kontakt mit unserem Lebenssinn und die Verbindung mit dem universellen Feld des Seins. Letztendlich sind wir spirituelle Wesen in einem Körper und das dürfen wir wirklich und voll erfahren.“  

(Tilke Platteel-Deur)

 

Sowohl in der Vergangenheit als auch gegenwärtig finden sich in vielen Völkern Hinweise und Lehren bzgl. der Heilkraft des Atems. In China wurden Krankeitszustände mittels Atemanwendungen behandelt, noch bevor die Akupunktur bekannt war. Yoga-Techniken und meditative Praktiken aus Indien und Tibet gehen auf Atemübungen zurück, die der Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit dienen.

Der verbundene Atem bringt unsere Lebensenergie wieder ins Strömen. Ähnlich wie bei einer Rohrreinigung lösen sich Ablagerungen. In der Regel sind dies ungefühlte Emotionen. Wir erleben Emotionen, die in längst vergangenen Situationen entstanden, aber nicht gefühlt, sondern, in der Regel unbewusst, abgespalten und verdrängt  worden sind. Indem wir im geschützten Rahmen weiter atmen, kommt es zur Integration und somit zur Heilung.

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